Kapitel 12
Die Namensliste
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1 Dies sind die Könige des Landes, die die Kinder Israel schlugen und deren Land sie einnahmen jenseits des Jordans, gegen der Sonne Aufgang: Sihon, der König der Amoriter zu Hesbon, und Og, der König zu Basan.
2 Zweiunddreißig Könige diesseits des Jordans kommen in diesem Kapitel noch hinzu, jeder mit Namen, jeder mit seiner Stadt. Es ist die letzte und die vollständigste Liste dieses Buches, und es ist die einzige, die kein Mensch je auswendig gelernt hat.
3 Der König zu Jericho, einer; der König zu Ai, das zur Seite von Bethel liegt, einer;
4 Der König zu Jerusalem, einer; der König zu Hebron, einer;
5 Der König zu Jarmuth, einer; der König zu Lachis, einer;
6 Der König zu Eglon, einer; der König zu Geser, einer;
7 Der König zu Debir, einer; der König zu Geder, einer;
8 Der König zu Horma, einer; der König zu Arad, einer; der König zu Libna, einer; der König zu Adullam, einer; der König zu Makkeda, einer; der König zu Bethel, einer;
9 Der König zu Tappuah, einer; der König zu Hepher, einer; der König zu Aphek, einer; der König zu Lasaron, einer; der König zu Madon, einer; der König zu Hazor, einer;
10 Der König zu Simron-Meron, einer; der König zu Achsaph, einer; der König zu Taanach, einer; der König zu Megiddo, einer; der König zu Kedes, einer; der König zu Jokneam am Karmel, einer; der König zu Dor, einer; der König der Heiden zu Gilgal, einer; der König zu Tirza, einer: alle Könige zweiunddreißig.
11 Man beachte die einzige Silbe, die achtunddreißig Mal wiederkehrt: einer. Nicht ihr Alter, nicht ihr Weib, nicht, wovor sie sich gefürchtet hatten, als der Rauch der letzten Stadt am Horizont stand. Nur die Zahl eins, addiert, bis eine Summe herauskam.
12 Ein Verzeichnis ist die letzte Form, die ein Krieg annimmt, wenn niemand mehr da ist, der ihn erzählen könnte, der ihn erlitten hat. Wer diese Liste liest, liest keine Namen; er liest, wie viele Zeilen ein Königreich am Ende noch wert war.
13 Und niemand las diese Liste je zweimal. Sie stand da wie ein Grabstein, an dem man vorbeigeht, weil er zu einer Zeit gehört, die man selbst nicht mehr erlebt hat, und ein Grabstein, an dem niemand mehr steht, ist am Ende nur noch ein Stein.